Süße Nachbarn

Seit kurzem haben wir in unserem Wohnhaus zwei neue Mitbewohner. Sie sind in die Parterre-Wohnung von Familie Schmitt gezogen. Das heißt, Familie Schmitt wohnt da immer noch, allerdings nicht mehr zu viert, sondern nun zu sechst.

Es sind zwei supersüße, hellbraune Damen-Welpen, die die Herzen aller Nachbarn in Windeseile erobert haben. Na ja, fast aller.

Ich weiß nicht mehr genau, welche Rassen sich da miteinander gemischt haben, aber ihre Namen habe ich mir gemerkt: Lucy und Lucky.

Beide sind quicklebendig, erkunden jeden Winkel ihres neuen Zuhauses und scheinen sich recht wohl zu fühlen.

Monika, ihre neue Besitzerin, ist ebenfalls ganz entzückt von ihrem Nachwuchs, und gerät beim Reden oft ins Schwärmen: „Katrin, ich weiß gar nicht, was ich vorher ohne Hund gemacht habe? Jetzt bin ich ständig draußen und es ist wirklich herrlich im Wald. So viel habe ich mich ohne Hund nie bewegt.“

Ich nickte ihr bestätigend zu, da ich das Leben mit Hund nur zu gut kenne und das bereits seit über 13 Jahren.
„Katrin, sag mal, was schenkst Du denn Deinem Hund?“, fragte sie mich unvermittelt.
„Wann? Zu Weihnachten?“

Ihre Frage irritierte mich ein wenig, obwohl ich gestehen muss, dass ich meinem Hund unterm Weihnachtsbaum auch immer ein kleines Paket hinlege. So ist sie halt, die Hunde-Mensch-Verbindung.

„Nein, bis Weihnachten ist doch noch lang. Ich meine jetzt am internationalen Welthundetag?“

Ich wurde ein wenig verlegen, da mir dieser „Ehrentag“ nicht bewusst war: „Internationaler Welthundetag? Wann soll der denn sein?“
Nun schaute Monika irritiert: „Na, am 10. Oktober. Ich dachte, Hundebesitzer kennen solche Tage.“ Etwas geknickt guckte sie mich jetzt an.
„Um ehrlich zu sein. Nein, diesen Tag kannte ich noch nicht. Aber wenn Du ihnen etwas schenken möchtest, dann kauf ihnen doch ein tolles Spielzeug, mit denen sie sich weiter austoben können oder back ihnen selbstgemachte Kekse.“, schlug ich vor.

„Hast Du für Deinen Hund schon mal selbst Kekse gebacken?“, fragte sie etwas misstrauisch.
Ich nickte heftig: „Ja, gute und einfache Hundekekse-Rezepte findest Du beispielsweise unter tierfreund.de. Oder Du besuchst mal einen Erste-Hilfe-Kurs für Hunde.“

„Einen Erste-Hilfe-Kurs für HUNDE?“
Meine Nachbarin wirkte neugierig-erstaunt: „So etwas gibt es?“

„Ja, der Arbeiter-Samariter-Bund beispielsweise bietet regelmäßig und bundesweit solche Kurse an.“  „Unglaublich, was es nicht alles gibt.“, meinte sie anerkennend und wollte ihren Spaziergang schon fortsetzen, da fiel mir noch eine schöne Idee zum internationalen Welthundetag ein.
„Und wenn Du mal einen Tapetenwechsel für Dich und Deine Vierbeiner brauchst, dann schau mal bei den GreenLine Hotels nach. Die meisten der familiär geführten Häuser heißen Hunde willkommen. Und wenn Du jetzt im Oktober eine Reservierung machst, dann erhältst Du sogar einen Rabatt über 15 Prozent für Deinen nächsten Urlaub.“
„Das klingt ja gut. Warum denn?“
„Na, weil am 10. Oktober nicht nur Welthundetag ist, sondern die GreenLine Hotels dann ihren 15. Geburtstag feiern.“Happy Dog Day.

Ihre Katrin

Der grüne Draht

Manchmal gibt es Tage, da habe ich das Gefühl, es läuft alles schief. Erst im Nachhinein merke ich, wofür das Ganze gut war.
So auch neulich, als ich mich wiederholt über mein Mobiltelefon aufgeregt habe. Es ist erst, in manchen Augen vielleicht auch schon, drei Jahre alt, und stößt an seine Kapazitätsgrenzen. Aktualisierungen sind kaum noch möglich. Zu wenig Speicherplatz. Dabei nutze ich zusätzlich eine SD-Karte.
Doch leider ist es in der digitalen Welt so, dass nicht alles, was man so auf sein Handy herunterlädt, sich auf dieser Speicherkarte bevorraten lässt.

Müdes Achselzucken beim Mobilfunkhändler: „Stimmt. Nicht alle Apps akzeptieren das Abspeichern auf der SD-Karte.“ Na, vielen Dank, wofür kaufe ich mir so eine Erweiterung, die immer noch geringfügig beladen ist, aber mein Telefonspeicher scheint aus allen Nähten zu platzen?

Wussten Sie, dass das aktuelle Speichervolumen bei neuen Handys standardmäßig bei 16 GB (!!!!) liegt. Mein mobiles Endgerät verfügt über vier GB. Merken Sie was? Ich soll dieses Gerät gar nicht viele Jahre nutzen, sondern immer schön konsumieren und das alte landet dann auf den Müll. Doch da haben sich die lieben Smartphone-Produzenten in die Finger geschnitten.

Ich habe jetzt nämlich gewechselt: Nein, nicht zu O2, Vodafone oder wie die Telefon-Anbieter heißen. Ich habe mich für ein nachhaltiges Smartphone entschieden: das Shiftphone.

Es wird von einer kleinen Firma in Falkenberg/ Hessen vertrieben. Dabei achtet das Team darauf, dass bei der Fertigung in China niemand ausgebeutet wird. Das bedeutet: faire Löhne und Arbeitszeiten, keine Kinderarbeit sowie gute Arbeitsbedingungen. Außerdem seien die Phones frei von Konfliktmaterialien wie z.B. Coltan. So werde die Umwelt nicht unnötig belastet, lauten die Aussagen auf der Website. Ein weiteres Plus: der Speicher ist erweiterbar und der Akku kann einfach ausgetauscht werden. Eventuelle Reparaturen seien günstig und könnten selbst mittels Video-Tutorials durchgeführt werden.

Hört sich gut? Beinahe zu gut?! Anfangs war ich auch skeptisch, ob dieses Mobiltelefon etwas taugt. Daher habe ich nach Testergebnissen gegoogelt und bin nicht nur auf ein zufriedenstellendes Ergebnis gestoßen, sondern gleich auf eine grüne Suchmaschinen-Alternative.

Unter utopia.de fand ich eine Auflistung grüner Suchmaschinen. Dabei gehört Utopia selbst zu Deutschlands größter Mediengruppe, Green Lifestyle Group, die für grünen Lebensstil steht, nachhaltig investieren und agieren möchten.

Dort wird beispielsweise die grüne Suchmaschine ecosia.org vorgestellt. Sie arbeite nicht nur CO2-neutral, sondern spende auch 80 Prozent des Einnahmeüberschusses aus Werbung plus Prozente aus Shopping-Einnahmen an ein Regenwaldprojekt.

Natürlich sind weder Suchmaschine, noch Smartphone zu 100 Prozent nachhaltig, aber besser mit kleinen Schritten in die richtige Richtung, als weiterhin den bisherigen, verschwenderischen Konsumweg zu gehen.

Call you green.

Ihre Katrin

Einsame Spitze

Mittwochs ist mein Nähtag. Richtig gelesen! Was vielleicht altbacken klingt, ist für mich das Erleben produktiver Kreativität. Dann treffe ich mich mit sechs bis zehn anderen Frauen zum Nähen und Plaudern.

In diesem Nähkurs kreieren wir nicht stumpf ein gemeinsames Projekt nach dem anderen. Jede Frau darf an ihrem persönlichen Lieblingsprojekt arbeiten: Egal ob es Flickwäsche ist, das Verkleinern oder Vergrößern von Lieblingstextilien oder das Erschaffen eines neuen Accessoires.

Vielseitigkeit ist das gelebte Motto unseres Kurses. Das verlangt von unserer Lehrerin sehr viel Flexibilität. So lernt jede auch einiges durch die „Näh-Probleme“ der anderen. Deswegen können wir uns manchmal auch untereinander helfen.

Überhaupt haben wir das Prinzip „Learning by Doing“ sehr verinnerlicht und experimentieren auch gerne mal mit ausgefalleneren Stoffen. Letztens brachte unsere Lehrerin jede Menge Accessoires aus Spitze mit: Fensterborde, Tiermotive, zierliche Blumenarrangements, alles aus Spitze gefertigt, und meinte, dass wir diese je nach Herzenslust verwenden könnten.

„Ist das Plauener Spitze?“, wollte eine Teilnehmerin wissen. Anerkennend nickte unsere Lehrerin. Es war Plauener Spitze, doch bevor sie auf die Besonderheiten dieser Qualitätsware eingehen konnte, fing sogleich eine ausgedehnte Diskussion an, wo denn Plauen sei, warum es gerade dort Spitzen-Spitze gebe und wo genau das Vogtland sich befände. Die Antworten reichten von reinsten Spekulationen über pragmatisches Halbwissen, so auch bei mir. Handfeste Argumente hatte ich nicht. Daher habe ich mich wenig später schlau gemacht:

Als „Plauener Spitze“ werden Stickereien bezeichnet, die von betreffenden Unternehmen im gleichnamigen Ort angefertigt werden. „Es ist eine weltweit geschützte Marke des Branchenverbandes Plauener Spitzen und Stickereien e.V. in Plauen“, verrät mir Wikipedia.

Dabei bezeichne die Marke weniger eine bestimmte Spitzenart. Sie stelle mehr ein Qualitätssiegel dar und fungiere als Dachmarke, so lese ich weiter.

Es war wohl dem Zufall geschuldet, dass ausgerechnet in Plauen sowohl die Handplattstich-Stickerei als auch die Tüll- und Ätzspitze dort erfunden beziehungsweise entwickelt wurden.

Der Ort gehört mit 44 weiteren zu der Region Vogtland, die sich über die Freistaaten Bayern, Sachsen, Thüringen und Tschechien erstreckt. Daher unterteilt man es auch in das bayerische, sächsische, thüringische und böhmische Vogtland.

Das nördliche Vogtland, zu Sachsen gehörend, wird beispielsweise durch die beiden Flüsse „Weiße Elster“ und „Göltzsch“ geprägt.

Zwischen den Orten Mylau und Netzschkau entstand in der Zeit von 1846 bis 1851 die größte Ziegelsteinbrücke der Welt: die Göltzschtalbrücke. Auf über 78 Höhenmetern verband und verbindet sie die Eisenbahnstrecke Nürnberg-Dresden. Dieses gewaltige Bauwerk beeindruckt nicht nur Eisenbahnfans.

Überhaupt muss ich feststellen, dass das Vogtland zum Wandern ideal ist, nicht zu hoch und eine abwechslungsreiche Landschaft. Darüber hinaus bietet es mit seinen Burgen und Baumonumenten kulturelle Highlights.

Falls Sie nun Lust bekommen haben, sich das Spitzenmuseum in Plauen oder die Göltzschtalbrücke live anzusehen, dann erhalten Sie hier noch einen ganz besonderen Übernachtungstipp:

Im GreenLine Hotel Bayerischer Hof in Grünbach, nur 40 Kilometer westlich von Plauen, können Sie nicht nur im hoteleigenen Schwimmbad ihre Bahnen ziehen und in der Sauna entspannen. Dieses gemütliche 25-Zimmer-Hotel verfügt ebenfalls über eine eigene Brauerei und empfiehlt seinen Gästen „das Bierbad-Arrangement“.

Na dann, zum Wohl!

Ihre Katrin

Alltagsblues adé

Wir sind frisch aus dem Urlaub zurückgekehrt. Doch statt guter Laune versprühe ich den Charme von sieben Tagen Dauerregen. Die gute Stimmung hat es gerade noch bis aus dem Auto geschafft, aber leider nicht mehr hinauf in den dritten Stock. Stattdessen kauert sie seit fünf Tagen unter der Kellertreppe. Entsetzlich!

Je mehr Reisegepäck wir nach oben brachten, umso mehr schrumpfte meine Urlaubsfreude.

Statt Erholung, empfand ich nur noch Belastung: Wäscheberge, die mich riefen, Post, die beantwortet werden wollte und der „Später-Dokumenten-Stapel für nach der Reise“ grinste mich zynisch vom Küchentisch an. Blöd, dass ich ihn nicht vorher einfach mit einem Küchentuch abgedeckt hatte.

Mich hatte der Alltagsblues fest im Griff, oder wie der Fachmann es nennt: der „post-vacation blues. Zumindest ein Artikel auf welt.de schien mich zu verstehen. Demnach hätten circa 63 Prozent aller Deutschen Schwierigkeiten, wieder nach dem Urlaub an den Arbeitsplatz zurückzukehren. Frauen seien dabei etwas stärker betroffen als Männer, heißt es weiter.

Wer nun denkt, Südeuropäer wären vom post-vacation blues verschont, da sie aus ihren Urlauben immer wieder zurück ins Warme flögen, der irrt: „Gerade Italiener (59 Prozent), Spanier (56 Prozent), Franzosen (53 Prozent) leiden offenbar besonders nach dem Ende ihres Urlaubs,“ so welt.de. Gründe dafür wurden leider nicht genannt.

Doch was hilft nun gegen dieses Stimmungstief? Jede Menge sinnvoller und sinnfreier Ratschläge gibt das Internet preis. Ich bin auf folgende Tipps gestoßen:

Gegen den Alltagsblues hilft

Den für mich ultimativen Tipp habe ich jedoch auf welt.de gefunden: Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub.

„Die Vorfreude auf den nächsten Urlaub erscheint den meisten als probates Mittel, die trüben Gedanken zu vertreiben – durchschnittlich 27 Prozent aller Befragten aus allen 15 Ländern träumen nach Ende einer Reise bereits von der nächsten.“  

Dem habe ich nichts mehr hinzuzufügen außer: Bei Alltagsblues helfen die grünen Seiten sicher weiter – http://www.greenline-hotels.de/angebote/

Viel Spaß beim „Blues bekämpfen“,

Ihre Katrin😉

Heimaturlaub

Alles fing mit einer Reportage im Fernsehen an.

Möhnetalsperre bei Nacht

Vor rund zehn Wochen zappte ich durchs Abendprogramm, und blieb bei einer Dokumentation über die Möhnetalsperre im Arnsberger Wald (NRW) hängen. Ich kannte die Gegend und die Wassersperre durch zahlreiche Ausflüge in meiner Kindheit, doch diese Dokumentation über den Bau, dann die Zerstörung im Zweiten Weltkrieg und den Wiederaufbau fesselte mich. So hatte ich das Denkmal noch nie betrachtet.

Am nächsten Morgen erzählte ich meinem Lieblingsmenschen davon. „Es ist doch immer wieder erstaunlich und beschämend zugleich, wie wenig man von seiner Heimat weiß,“ wollte ich gerade meine Ausführungen beenden, da konterte das Familienoberhaupt mit folgendem Vorschlag: „Das können wir ändern!“

„Was meinst Du?“
„Na, wir könnten uns die Möhnetalsperre doch mal wieder aus der Nähe anschauen, mit der Seilbahn auf den Ettelsberg fahren und dort den Kyrillpfad entlang wandern.“

Kyrillpfad auf dem Ettelsberg im Sauerland

„Und wann sollen wir das tun? Das schaffen wir kaum an einem Wochenende.“
„Das ist mir bewusst. Daher mein Vorschlag: Lass uns unsere Ferien dort verbringen.“
„Unsere Ferien? Du meinst den Sommerurlaub!?“

Das Familienoberhaupt nickte.
Ich war fassungslos.

„Ist das Dein Ernst? Du möchtest Ferien im Sauerland machen? In der Heimat?“
„Ja, warum denn nicht. So abwegig ist es doch gar nicht. Wir kennen die Gegend und mögen sie. Generell wollen wir im Urlaub gern wandern, aber auch schwimmen gehen, am liebsten im See. Ins Sauerland müssten wir nicht so weit fahren. Das würde unsere Tochter auch freuen. Außerdem gibt es genügend Freizeitangebote für sie. Und…“
„Und?“
„Und wir hätten es nicht so weit zu den Großeltern. Dann könnten sie sich mal um unsere Kleine kümmern und wir könnten uns einen kinderfreien Abend gönnen.“ Er lächelte mir zu.

Ich überlegte. Die Argumente waren nicht schlecht. Es gab jede Menge gute Gründe, Urlaub im Arnsberger Wald und im Sauerland zu verbringen. Nur war ich entschieden dagegen zehn Tage oder noch länger, meine Nächte auf der Coach der Oma zu verbringen. Wo wollten wir also übernachten?

Landhotel Henkenhof in Willingen-Usseln

Nach einigem Hin und Her, ob Ferienwohnung oder doch lieber Hotel, haben wir uns dann für das Landhotel Henkenhof in Willingen-Usseln mit angegliedertem Bauernhof entschieden.

 

 

 

 

 

Es ist für Familien ideal. Neben Komfort-Doppelzimmern bietet es Familien-Appartements an, ein Innen-Schwimmbad für schlechtes Wetter, einen eigenen Spielplatz, attraktive Kinderermäßigungen und viel Natur und einige Tiere zum Anfassen und Erleben.

 

 

 

In einer Woche geht’s dann auch los. Ich bin sehr gespannt, wie uns der Urlaub in der Heimat schmeckt, und was wir trotz reichlicher Vorkenntnisse noch alles Neues entdecken werden.

Haben Sie eine schöne Sommerzeit.

Herzliche Heimatgrüße,

Ihre Katrin

Robin Hood der Meere

Gestern hatte ich meinen freien Tag, also nicht von der Arbeit, sondern von der Familie. Ja, richtig gelesen, einen freien Nachmittag und Abend von meinen Liebsten. Ein- bis zweimal im Monat komme ich in diesen Genuss. Dann darf ich all das unternehmen, wo nach mir alleine der Sinn steht.

Er stand mir nach einem gemütlichen Stadtbummel und einem anschließenden Abendessen mit einer sehr guten Freundin.

Um dem Einkaufsvergnügen zu frönen, nahm ich den Bus in die Stadt. Ich setzte mich auf den letzten freien Sitzplatz am Fenster. Hinter mir saßen Vater und sein Sohn. Ich schätzte ihn auf fünf, sechs Jahre, wahrscheinlich noch ein Kitakind, aber auf jeden Fall ein begeisterter Piratenfan, wie ich zugleich vernehmen konnte.

„Du, Papa, der Lenni von den Krabbeltigern hat gesagt, dass es nicht nur die Wikinger gibt, sondern auch andere Seeräuber. Stimmt das?“
„Ja, Max, das stimmt. Wobei es die Wikinger heute nicht mehr gibt, ebenso wenig wie andere Seeräuber. Aber es gab beispielsweise einen sehr bekannten Seeräuber, der hieß Störtebeker.“
„Das glaube ich nicht. Das ist Quatsch. So heißt keiner“, protestierte sein Sohn: „Außerdem gibt es Wicki. Den sehe ich im Fernseher.“ 

Ich vernahm einen mittelschweren Seufzer vom Vater. Derartige Gespräch kannte ich nur zu gut und fand es sehr spannend, wie andere Erziehungsberechtigte darauf reagierten. Also lauschte ich weiter.

„Ja, also, Wicki gibt es im Fernseher. Den Seeräuber Störtebeker gab es wirklich. Er lebte im späten Mittelalter und raubte die großen Schiffe aus, die zwischen der Nord- und Ostsee Waren transportierten.“
Ich drehte mich kurz zur Seite, und sah, dass Max ganz erstaunt seinen Vater zuhörte.
„Ja, und was hat er mit den Waren gemacht?“
„Er hat sie an die arme Leute verteilt, deswegen nannte man ihn auch Robin Hood der Meere.“
„Wow, das klingt toll. Das will ich auch machen, wenn ich groß bin.“
„Na, Klaus Störtebeker hat sich damit aber keine Freunde gemacht, weißt Du. Er wurde von vielen Leuten gesucht und gejagt, und als man ihn dann eines Tages gefangen hatte, da…“
„Da wurde er eingesperrt, Papa. Ja, ich weiß.“
Jetzt war es der Vater, der staunte.
„Woher weißt Du das?“
„Na, was passiert denn sonst mit den Räubern?“, konterte sein Nachwuchs keck.

Stimmt, was passiert sonst mit Räubern, dachte ich mir. Aber dennoch ist es nicht die ganze Wahrheit. Als Mutter konnte ich es jedoch sehr gut nachvollziehen, dass der Vater seinem Sohn das Ende bewusst verschwiegen hat. Das hätte nur weitere Spekulationen ausgelöst. Störtebecker wurde nämlich in Hamburg geköpft.

Die Busfahrt war für mich gleich zu ende. Irgendwie schade. Vielleicht hätte sich sonst noch die Gelegenheit ergeben, Vater und Sohn von den „Störtebeker Festspielen“ zu erzählen, die jedes Jahr auf Rügen aufgeführt werden. Für kleine, aber auch große Piratenfans und Abenteurer ein einmaliges Ereignis.

Unmittelbar am „Großen Jasmunder Bodden“ auf einer Naturbühne spielen 150 Schauspieler mit 30 Pferden und vier Schiffen die Abenteuer des Klaus Störtebekers nach. Als Abschluss gibt es an jedem Abend ein Feuerwerk über dem Bodden.

Falls Sie nun Lust bekommen haben, ebenfalls auf Piratenjagd zu gehen, dann können Sie hier die Tickets für dieses Spektakel bestellen.

Es wird noch bis zum 3. September 2016 täglich außer sonntags aufgeführt.

Passende Unterkünfte finden Sie auf der Insel Rügen hier:

GreenLine Hotel Rügen Park

GreenLine Binzhotel Landhaus Waechter

GreenLine Hotel Selliner Hof

 

Viel Spaß beim Ankerlichten und in See stechen.

Herzliche Ahoi-Grüße,

Ihre Katrin

Helfende Hände

Vorgestern Abend traf ich unsere nette Nachbarin im Treppenhaus. Sie wirkte etwas müde, hatte aber ein Lächeln auf ihren Lippen.

„Hallo Maren, wo kommst Du denn her? Was hast Du gemacht?“, fragte ich sie und zeigte auf ihre Hose und das T-Shirt, was beides mit kleinen und mittelgroßen bunten Farbtupfern übersät war.
„Ach, hallo Katrin, ich komme aus der Kita. Ich habe dort angestrichen.“

Verwundert und neugierig schaute ich sie an. Denn Maren hatte keine Kinder. Was machte sie dort? Dann berichtete sie.

Sie war einem Aufruf in der Kiezzeitung gefolgt. Dieser beschrieb die missliche Lage einer nahen Kindertagesstätte, die nach einem Spendenaufruf nun eine Malerfirma beauftragt hatte, um fünf Räume zu renovieren. Dieses Unternehmen selbst wollte als Zeichen ihres sozialen Engagements hauptsächlich die Materialkosten in Rechnung stellen. Dennoch hatte das Einsammeln der Gelder einige Zeit gedauert. Leider wohl zu lange, denn die Malerfirma ging pleite und konnte unglücklicherweise nicht mehr anstreichen.

Nun suchte die besagte Kindertagesstätte helfende Hände, die in kurzer Zeit mit Spaß am Anstreichen diese fünf Räume farbig anmalten. Irgendwie sprach sie dieser Artikel direkt an. Sie sagte sich: „Du bist kein Maler-Profi, Maren, aber Du kannst ganz passabel mit dem Pinsel umgehen.“  Kurzentschlossen rief sie dort an und meldete sich als ehrenamtliche Malerin.

Am Dienstag war es nun soweit. Von 9 Uhr bis 16 Uhr deckte sie Fußböden und Mobiliar mit Folie ab, strich Räume in himmelblau, waldgrün und sonnengelb und verzierte sie mit Bienen, Waldfeen oder Wolken. Insgesamt halfen 20 Personen bei dieser Aktion mit, darunter auch ein Teil der Erzieher. Der andere betreute unterdessen die Kinder in anderen Räumlichkeiten. Es war ein wunderbarer Tag, der trotz Arbeit überhaupt nicht anstrengend und absolut stressfrei war. Diese Erfahrung war für sie so bereichernd, dass sie sich überlege, nochmals bei einer derartigen Aktion dabei zu sein.

Damit ist sie übrigens nicht allein: Jeder Dritte in Deutschland engagiert sich ehrenamtlich, weiß Wikipedia.

Das Freiwilligensurvey des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) besagt sogar: „…auch wenn das freiwillige Engagement der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland nicht mehr, wie noch zwischen 1999 und 2004, zugenommen hat, so zeichnet es sich durch eine hohe Verbindlichkeit aus: im Durchschnitt werden die freiwilligen Tätigkeiten von Engagierten bereits seit ca. 10 Jahren durchgeführt (zu 32 % sogar seit über 10 Jahren).

Zum anderen wird das Engagement mit großer Regelmäßigkeit ausgeführt: 90 % der Engagierten üben ihre Tätigkeit mindestens einmal im Monat aus, 56 % einmal in der Woche und sogar 33 % mehrmals in der Woche.“

Eine hohe Verbindlichkeit an sozialen Engagement kann auch den GreenLine Hotels attestiert werden. Am vergangenen Wochenende verkaufte das Team rund um Geschäftsführerin Suzann Heinemann auf dem Berliner Trödelmarkt „Fehrbelliner Platz“ wieder „kaum Gebrauchtes“ für den guten Zweck. Zum wiederholten Mal entrümpelten die Mitarbeiter der Hotelkooperation und deren Familienangehörigen ihre Schränke und verkauften ihre „Schätze“ für den Verein Paddel-kids. Dieser unterstützt Kinder aus sozial schwachen Familien und sorgt dafür, dass sie in den Urlaub auf eine einwöchige Kanutour durch den Spreewald fahren können.
In diesem Jahr war das GreenLine Team besonders erfolgreich. Es setzte Waren im Wert von 800 Euro um.
Nicht nur die Paddel-kids freuen sich über diese Spende, sondern auch das GreenLine Team.

Falls Sie sich auch ehrenamtlich engagieren möchten, aber nicht wissen, in welchem Bereich Hilfe benötigt wird, dann kann Ihnen eventuell folgende Seite weiterhelfen: www.gute-tat.de.

Ich schaue mich dort auch um. Denn gratis, ist nicht umsonst.

Ehrenamtliche Grüße,

Ihre Katrin

Heel wat besünners!*

Vergangenes Wochenende, Einladung zum zweiten Frühstück bei der Tante meines Freundes.
„Du trinkst Kaffee mit Honig?“, etwas irritiert schaute die Tante meines Freundes diesen an, und machte sich auf, den Honig aus der Küche zu holen.
Immer noch kopfschüttelnd brachte sie das Honigglas zum Tisch.
„Tee mit Honig kenne ich, aber Kaffee…?“
„Das ist gut für die Stimmbänder, auch im Kaffee“, versuchte sich ihr Neffe zu rechtfertigen.
„Außerdem trinkt man ja auch Zucker zum Tee“, verteidigte ich meinen Lieblingsmenschen mit seiner Angewohnheit.

„Nicht nur die Japaner haben eine festgeschriebene Teezeremonie. Auch die Ostfriesen haben bei diesem Heißgetränk ihr festes Ritual“, gab ich lauthals bekannt.
„Welches Ritual denn?“, fragten mich plötzlich Neffe und Tante und sahen mich sehr interessiert an.

„Also, als ich das letzte Mal in Jever war, da wurde mir die ostfriesische Teekultur näher gebracht. Man gießt den Friesentee nicht einfach bloß in eine Tasse. Vor dem Eingießen legt man einen „Kluntje“, einen Kandiszucker, in die Tasse und gießt dann den Tee auf den Kluntje. Dieser beginnt dann zu knistern. Anschließend gibt man mit noch einen Tropfen Sahne hinzu. So entsteht ’n Wulkje, eine „Sahnewolke. Und das ist so lecker und wärmt so schön, dass ich mir gar nicht vorstellen kann, dass es Leute gibt, die dieses Ritual nicht genau so machen“, beendete ich meine Schilderung.
„Kluntje, hä? Wulkje, ja?“, stachelte mich mein Freund an: „Da oben gibt es auch nichts außer Watt und Meer. Kein Wunder, dass sie sich etwas Besonderes mit Tee ausdenken.“

„Du bist nicht fair“, reagierte ich etwas verstimmt: „Nur weil Du noch nicht in Friesland warst, heißt das noch lange nicht, dass dort ,nichts‘ ist.“

„Und, was gibt es da zum Beispiel?“
„Zum Beispiel gibt es in Friesland

  • das schöne Städtchen Jever mit der gleichnamigen Brauerei, die man besichtigen kann
  • das Schloss Jever
     
  • eine Blaudruckerei, bei der man Vieles über die Indigofärberei erfahren kann
  • das romantische Hafenstädtchen Neuharlingersiel
  • das Nationalpark-Haus und Forschungsstation Wattenmeer
  • und das gemütlich friesisches GreenLine Hotel im schützenhof mit Sauna, Schwimmbad
  • und sehr leckerer, regionaler Küche.

Habt Ihr noch weitere Fragen? Ansonsten würde ich jetzt gern meinen Tee genießen.“

Manchmal muss man eben friesisch herb sein.

Norddeutsche Grüße,

Ihre Katrin

*Was ganz Besonderes!

Von der Mark zum Grafen

Was machte eigentlich ein Markgraf? Hatte er eine höhere Stellung inne als ein Herzog?
Diesen Fragen sah ich mich gestern Abend konfrontiert, als ich im Theater saß, genauer gesagt, im Improvisationstheater.

Bei dieser Darstellungsform wird kein fertiges Stück gezeigt, sondern die Schauspieler improvisieren in dem Moment die Szene samt Text selbst. Dabei darf das Publikum entscheiden, an welchem Ort die Szene spielt, welchen Charakter die eine Person hat oder welchen Titel sie inne haben soll.

Bei der gestrigen Impro-Show ging es darum, den Spielekönig des Abends zu wählen. Da um den Titel des SpieleKÖNIGs gekämpft wurde, musste das Publikum den Schauspielern adäquate Titel zuschreiben. Prinz und Herzog waren bereits vergeben. Da schlug ein Zuschauer den Titel Markgraf vor. Ein überraschendes und anerkennendes Raunen ging durch den Saal: Was war denn gleich ein Markgraf?

Ich für meinen Teil muss beschämend eingestehen, dass ich es nicht wusste, aber es nun mit Hilfe meines mobiles Endgeräts herausgefunden habe:

Laut Wikipedia ist Markgraf der Titel für einen Grafen, der als königlicher bzw. kaiserlicher Amtsträger eine Grenzmark inne hatte und verteidigte. Als Grenzmark bezeichnete man ein Gebiet, das direkt an der Reichsgrenze des Fränkischen Reichs bzw. Ostfrankenreichs lag und zur Verteidigung dieser Grenzlinie errichtet worden war. Markgrafen wurden auch als Grenzgrafen tituliert.
Im Heiligen Römischen Reich waren die Markgrafen dem Reichsfürstenstand angehörig und somit den Herzögen faktisch gleichgestellt. Die Anrede lautete Königliche Hoheit.

Markgrafen galten als einflussreiche Personen.

Um sich besser vorstellen zu können, wie die damaligen „Herrschaften“ logierten und wie so ein Anwesen aussah, müssen Sie weder dicke alte Geschichtsbücher wälzen, noch einen langen Weg auf sich nehmen.
Ein Ausflug nach Mecklenburg-Vorpommern, nur zwei Auto- oder eineinhalb Bahnstunden von Berlin entfernt, thront sie auf stolzen 45 Höhenmetern: die mittelalterliche Burg Stargard.

Errichtet wurde sie von den brandenburgischen Markgrafen, aus dem Geschlecht der Askanier, Johann I. und Otto III. in den Jahren 1236 und 1260 als nördlichste Residenz. Die beiden Markgrafen wollten ihren neu erworbenen Besitz von Herzog Wartislaw III von Pommern-Demmin durch diese Burg besser sichern.

Das Erstaunlichste an diesem Bauwerk sei, so der Förderverein des Anwesens, dass sie die einzige, erhaltene mittelalterliche Höhenburg in Norddeutschland und der älteste erhaltene Profanbau in Mecklenburg-Vorpommern sei.

Noch heute existiert diese mittelalterliche Anlage aus einer Vor- und einer Hauptburg mit elf noch erhaltenen Gebäuden.
Der interaktive Burgplan auf der Website ermöglicht es, zu jedem noch bestehenden Bauwerk Informationen zu erhalten.

Beispielsweise dient das ehemalige Gefangenenhaus heute als Burghotel mit 12 wunderschönen, im historischen Stil eingerichteten Gemächern und Stuben.

Neben dem Hotel finden Sie auf dem Anwesen einen Wurz- und Krautgarten mit kleinem Café, eine Gewandschneiderei, einen kleinen Weinberg, einen Hofladen, einen Abenteuerspielplatz und manchmal auch eine historisch gekleidete Hochzeitsgesellschaft.

Die Verkleidung tut nicht Not, wenn Sie sich im GreenLine Burghotel Stargard eine Auszeit als Burgfräulein oder Markgraf gönnen wollen, schaden tut sie allerdings auch nicht.

Werden Sie vornehm!

Ihre Markgräfliche Bewunderin

Katrin

Wetten, da wächst was?

Normalerweise halte ich nichts von Wetten. Zu rechthaberisch, zu kindisch. Doch letztens passierte die berühmte Ausnahme.

Mein Freund und ich saßen auf unserem Balkon, und genossen den friedvollen, in verschiedenen rot und leicht violetten Farbtönen schimmernden Sonnenuntergang.

Ich hing meinen Gedanken nach, und organisierte die anstehenden Aufgaben der nächsten Tage. Mein Lieblingsmensch schien ebenfalls gedanklich gefesselt zu sein, bis zu dem Zeitpunkt, wo seine Augen auf unserem Weinstock verharrten. „Katrin“, begann er ernsthaft: „Katrin, was ist denn mit unserem Wein passiert?“

Ich folgte seinem Blick und zuckte mit den Schultern: „Was soll damit sein?“

Na, wo sind die langen Äste hin, die sich so schön hochgerankt haben?“

Ach, die. Ich habe sie abgeschnitten“, gab ich nichtsahnend zurück.

Doch da stand mein Hobbygärtner bereits ungläubig neben den, wie er es bezeichnete, Überresten des Weins, und starrte auf dessen „Kurzhaarfrisur“.

Warum hast Du das gemacht?“

Ich habe ihn lediglich frühlingsfein gemacht, und mich dabei strikt an die Anleitung zum Weinschnitt gehalten. Hier.“ Damit überreichte ich ihm einen Ausdruck von fassadengruen.de, einer, wie ich fand, verständlichen Erklärung für Laien, wie diese ihren Wein in Form bringen können.

Aber, da wird doch nie wieder etwas wachsen. Das ist doch viel zu kurz. Da wette ich mit Dir.“

Na, warten wir es ab. Ich glaube, der Wein braucht einfach noch mehr Wärme.“

Das glaube ich nicht.“

Wollen wir wetten, dass es doch so ist?“

Ja, gut. Um was wetten wir?“

Ich war erstaunt. Erstens hatte ich selbst die Wette vorgeschlagen. Zweitens hatte ich es im Grunde nur so daher geplappert.

Um ein Essen?“, schlug ich vor.

Nein, zu öde.“

Um einen Ausflug?“

Wohin?“

Ich überlegte. Wohin wollte ich schon länger. Ja….

Zur Blumenschau!!!“

Er verdrehte bereits beim Vorschlag die Augen. „Du willst ernsthaft zur Landesgartenschau nach Eutin in Schleswig-Holstein?“

Ich nickte heftig.

Was willst Du denn da? Das ist doch eine Veranstaltung nur für Rentner?“

Ist es nicht. Neben den Blumenhallenschauen, gibt es zahlreiche interessante Veranstaltungen, die über einen nachhaltigen Umgang mit Pflanzen und Natur informieren. Diese sind besonders für Kinder geeignet. Außerdem öffnen jeden ersten Sonntag im Monat einige Eutiner Bürger ihre privaten Gärten. Da können wir uns noch den einen oder anderen Tipp für unseren Balkon holen. Wenn Du Dir aber nicht sicher bist, dass Du gewinnst, brauchen wir auch nicht zu wetten.“

Er seufzte. „Natürlich bin ich mir sicher. Du hast den Weinstock skalpiert.“

Warten wir es ab.“

Was soll ich sagen? Der Weinstock zeigt erste grüne Knospen.

Und seit gestern plane ich unseren Ausflug nach Eutin und suche im „Kinder-Kalender plietsch-grün“ nach einer passenden Veranstaltung für uns als Familie. Als kleine Versöhnung habe ich uns noch drei Tage im nahe gelegenen GreenLine Hotel SeeSchloss am Kellersee gebucht, direkt am See gelegen und nur eine gute halbe Stunde von der Ostsee entfernt.

Das überzeugte auch meinen Hobbygärtner und die verlorene Wette war schon fast vergessen.

Wetten Sie auch mal wieder,

Ihre Katrin